Geranie (Pelargonium-Hybride)
Die Geranie gehört zu den Storchschnabelgewächsen. Durch Züchtungen entstand aus der Wildform die heutige Balkonpflanze. Die Halbsträucher sind aufrecht und kaum verholzt. Die meisten Wildformen stammen aus Südafrika und sind dadurch an Wärme gewöhnt.
Standort
Halten sie Geranien an einem sonnigen Ort, der auch Trocken ist. Schattige Plätze vertragen sie nicht, da sie dann langstielig wachsen und nicht so stark blühen.
Pflege
Gießen sie die Pflanze täglich, besonders in der Wachstumszeit ist dies sehr wichtig. Pelargonien vertragen viel Dünger. Bereits 4 bis 5 Wochen nach der Pflanzung im Mai muss bereits nachgedüngt werden. Fügen sie dem Gießwasser alle 2-3 Tage etwas Dünger zu, was zur erhöhten Blüte führt.
Blütezeit
Pelargonien blühen von April bis Oktober.
Überwinterung
Pelargonien sollten frostfrei überwintern. Sorgen sie dafür, dass der Erdballen jedoch nicht ganz austrocknet.
Vermehrung
Bereits von August bis Oktober können die ersten Stecklinge geschnitten werden. Im März topfen sie die Pflanzen in größere Gefässe um
Schädlinge und Krankheiten
Pilzkrankheiten, sowie Läuse und Mottenschildläuse tauchen gelegentlich bei Pelargonien auf, diese können jedoch beseitigt werden. Bakteriosen dagegen können nicht behandelt werden. Entsorgen sie befallene Pflanzen direkt.
Tipps
Um einen neuen Blütensatz zu fördern, schneiden sie den alten regelmäßig ab und entfernen verwelkte Blüten. Stutzen sie die Geranie rechtzeitig, um eine buschige Pflanze zu erreichen.