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Kurzinfo
Blattkaktus (Epiphyllum)


Licht
Lichtbedarf: 6

Wasser
Wasserbedarf: 2

Pflegebedarf
Pflegebedarf: 2

Blattkaktus (Epiphyllum)

Der Blattkaktus ist in Mexiko zuhause. Das Gebiet zieht sich von Mittelamerika bis Argentinien.Der Blattkaktus ist eine beliebte Kakteen-Art. Seine wunderschöne Blütenpracht gibt es in den Farben von karmin bis rot und rosa und lachs bis weiß.
Die Blattform ist flach und manchmal auch dreikantig.

Standort

Der Blattkaktus mag einen warmen und hellen Platz, jedoch pralle Sonne sollte man vermeiden. Auch ein schattiger Standort macht ihm nichts aus. Allerdings ist sein Wachstum dann verlangsamt. Die Zimmertemperatur sollte so um 20 bis 25 Grad liegen.
Man kann diese Pflanze auch sehr gut im Sommer auf den Balkon, Terrasse oder Garten an einen halbschattigen Platz stellen.
Im Winter sollte man ihn kühl und hell bei einer Zimmertemperatur von 10 bis 15 Grad stellen.

Pflanzerde

Angebracht ist eine spezielle Kakteenerde. Doch man kann auch eine Mischung herstellen. Dazu nimmt man 1/3 normale Blumenerde, 1/3 Bausand und 1/3 kleine Kieselsteine. Man erhält damit ein luftdurchlässiges Substrat, was diesen Kakteen sehr gut tut.

Pflege

Im Sommer den Kaktus feucht halten, aber die Erde darf nicht zu nass sein. Im Winter benötigt der Kaktus weniger Wasser, nur so viel dass der Wurzelballen nicht austrocknet.
In den Monaten von März bis August, welches die Wachstumsmonate sind, sollte regelmäßig mit speziellen Kakteendünger gedüngt werden.
Sehr gut ist auch ein regelmäßiges Besprühen der Blätter mit einem Zerstäuber. Besonders im Winter, wenn trockene Heizungsluft vorherrscht.

Vermehrung

Die Vermehrung für den Blattkaktus erfolgt durch Stecklinge im Frühjahr oder Sommer. Man schneidet dazu einen 12 - 15 cm langen Trieb ab und lässt ihn einen Tag abtrocknen. Danach wird der Trieb 2-3 cm tief in einen Topf gepflanzt. Sehr gut macht sich auch, mehrere Stecklinge an den Rand eines Topfes pflanzt. Dann die Erde nur mäßig feucht halten, und zwar so 2-3 Wochen lang, bis zur Bewurzelung. Danach können die Stecklinge dann wie die Mutterpflanze behandelt werden.

Krankheiten und Schädlinge

Spinnmilben und Wollläuse treten auf, wenn der Standort im Sommer zu trocken ist.
Wurzelfäule, wenn der Kaktus zu oft gegossen wird.