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Kurzinfo
Alpenveilchen (Cyclamen persicum)


Licht
Lichtbedarf: 5

Wasser
Wasserbedarf: 5

Pflegebedarf
Pflegebedarf: 4

Alpenveilchen (Cyclamen persicum)

Das Alpenveilchen gehört zu den Primelgewächsen und erreicht eineWuchshöhe von ca. 30 cm.
Es wird als Zimmerpflanze sehr gerne gehalten, obwol die Pflegedes Alpenveilchen nicht ganz einfach ist.
Die Heimat des Alpnenveilchen sind die bergigen Gebiete des östlichen Mittelmeeres.
Die Blütezeit liegt zwischen Herbst und Frühjahr. Die Blütenfarbe geht von weiß, rosa bis rot.

Standort

Während der Vegetationszeit benötigt das Alpenveilchen einen hellen Standort ohne pralle Sonne. Außerdem mögen diese Pflanzen keine hohen Temperaturen, Ideal ist eine Temperatur von ca. 15 Grad. Eine Temperatur von 20 Grad sollte nicht überschritten werden und auch große Temperaturschwankungen vermeiden.
Möglicherweise keinen Platz auf der warmen Fensterbak wählen, denn dieser ist für das Alpenveilchen ungeignet. Am Günstigsten ist der Platz am Fenster in einem ungeheizten Raum.

Pflege

Das Alpenveilchen benötigt während der Blütezeit reichlich Wasser. Doch auf jeden Fall Staunässe vermeiden. Niemals auf die Knolle gießen. Entweder von unten gießen oder das Tauchverfahren anwenden.Doch nicht vollkommen untertauchen. Am besten das Alpenveilchen in eine Schüssel mit Wasser stellen und ca 15 Minuten der Pflanze Zeit lassen, damit sie genügend Wasser aufsaugen kann. Danach ein paar Minuten abtropfen lassen und an den alten Platz zurück stellen. Die Alpenveilchen brauchen eine hohe Luftfeuchtigkeit, doch diese Pflanze darf nicht mit Wasser besprüht werden.
Gedüngt werden sollte nur während der Wachstumsphase alle 2 Wochen.

Vermehrung

Die Vermehrung erfolgt durch Knollenteilung oder Aussaat.

Tipp

Nach der Blüte, so ungefähr im Mai, sollte man das Düngen ganz einstellen. Auch das Gießen sollte immer weniger werden, bis die Blätter vertrocknen. Es wird dann bis Ende des Sommers nur sehr wenig gegossen und zwar nur so viel, dass die Knolle nicht einschrumpft.
Im Spätsommer wird dann die Knolle in neue Erde umgetopft und die Wassergaben wieder etwas erhöht.