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Kurzinfo
Aloe Vera (Aloe babadensis)


Licht
Lichtbedarf: 6

Wasser
Wasserbedarf: 2

Pflegebedarf
Pflegebedarf: 2

Aloe Vera (Aloe babadensis)

Die Aloe gehört zu der Gattung der Liliengewächse. Ihre Gestalt ähnelt die der Agaven. Die fleischigen Blätter, die in Rosettenform aufrecht angeordnet sind, können bis zu 50 cm lang werden.Doch im Gegensatz zu der Agave leben die Blätter der Aloe nach der Blüte und Samenreife weiter. Ältere Pflanzen blühen regelmäßig. Die Aloe bildet zylindrisch leuchtend gelbe Blütentrauben.
Die ursprüngliche Herkunft der Aloe sind die Trockengebiete Südafrikas und Madagaskars.

Standort

Diese Pflanze liebt die volle Sonne, und im Sommer einen warmen und regengeschützten Platz.
Allerdings sollte man bei frisch vermehrten oder neu aufgestellten Pflanzen vorsichtig sein. Diese sollten allmählich an langanhaltende Sonnenbestrahlung gewöhnt werden. Für eine ausreichende Lüftung ist zu sorgen.

Pflege

Im Sommer sollte mäßig gegossen werden, der Torfballen sollte gerade feucht gehalten werden. Im Winter fast trocken halten. Unbedingt Staunässe vermeiden. Das Gießen von oben vermeiden, so dass die Blätter trocken bleiben.
Im Sommer einmal im Monat wenig Kakteendünger mit ins Gießwasser geben.Wie gesagt beim Düngen vorsichtig sein. Im Winter das Düngen einstellen.

Blütezeit

Januar bis April

Überwinterung

Im Winter kühl stellen bei 6 - 10 Grad. Kaum Gießen, die Aloe veträgt trockene Luft gut.

Vermehrung

Es lassen sich alle Arten durch Ableger (Kindel vermehren). Diese Kindel werden abgetrennt und gut antrocknen lassen ( eventuell bis zur Bildung eines Wurzelgewebes) und dann zur Bewurzelung auf feuchten Sand setzen. Hat man verzweigte Formen der Aloe können auch Stecklinge geschnitten werden.

Schädlinge und Krankheiten

Pilzbefall führt zum Vergilben und Absterben der Blätter von der Spitze her. Befallene Stellen ausschneiden und Pflanze mit einem Fungzid behandeln.
Blatt- sowie Wurzelfäule, Pflanze umtopfen.
Bei zu trockner Luft können Blattläuse auftreten.

Tipp

Der bittere Saft ist ein altbewährtes Heilmittel. Er wirkt schmerz- und krampflösend. Auch einsetzbar bei Verletzungen, besonders bei Brandwunden.
Doch vor Anwendung vorher den Arzt befragen, da nicht für alle Personen geeignet.